Die Geschichte

Meilensteine unserer Vereinsgeschichte

1877

Gründung

Gründung des Schwarzwaldvereins Rickenbach als „Einung Rickenbach“ im Badischen Schwarzwaldverein.

Im Einladungsschreiben wird auf das wohltätige Wirken dieses Vereins hingewiesen, besonders zum Zweck „Fremde in diese Gegend heranzuziehen und ihnen den Aufenthalt daselbst, durch Anlegen von Fußpfaden, Aufstellen von Ruhebänken aus Vereinsmitteln so angenehm wie möglich zu machen.“ Viel Unterstützung erhält man vom Hauptverein  für das Vorhaben, eine Fahrpost auf der neuen Straße durch das Murgtal zu errichten.

Verschiedene Gründungen und Auflösungen zur Zeit der beiden Weltkriege

 

1960

Auflösung

Die Auflösung der Ortsgruppe Rickenbach wird unter ihrem Vorsitzenden Leopold Gerspach beantragt. Bemühungen von Seiten des Hauptvereins bleiben erfolglos.

1971

Wiedergründung

Wiedergründung der Ortsgruppe, diesmal unter der Bezeichnung „Vorderer Hotzenwald“ mit Ulrich Schmidt als Ersten Vorsitzenden. Gestartet mit 25 Mitgliedern entwickelt sich der Mitgliederzuwachs stetig.

Beschlossen wurde das Anlegen von Wanderwegen und deren Markierung, das Aufstellen von Bänken und die Herausgabe einer Wanderkarte. Selbstverständlich gab es auch ein abwechslungsreiches Wanderprogramm, lange Jahre  mit Wanderwochen in Südtirol.

Beteiligungen an den Rickenbacher Dorffesten, Weihnachtsmärkten und den Grillfesten zum 1. Mai an der Burgruine Wieladingen.

1984

Rettung der Burgruine Wieladingen

Der SWV ist mitbeteiligt an der Gründung des Fördervereins zur Rettung der Burgruine Wieladingen. Tatkräftige und finanzielle Unterstützung von unserer Ortsgruppe

1996

Das Jubiläum: 25 Jahre SWV Vorderer Hotzenwald

Übergabe der original Gründungsunterlagen an den Vorstand im Jubiläumsjahr (v.l. Hermann Schlageter/Murg, Georg Keller, Ulrich Schmidt, Hans Zipfel)

 

 

Das Jubiläum: 25 Jahre Schwarzwaldverein Vorderer Hotzenwald, es ist auch ein ganz besonderer Tag für Ulrich Schmidt. Als 1. Vorsitzender hat er die Ortsgruppe von der erneuten Gründung bis zum Jubiläum geführt.

Herausgabe einer Vereinschronik.

Groß gefeiert wird in der Gemeindehalle Willaringen.

2000

Neuordnung des Wegenetzes

Das Wegenetz im Schwarzwald wird neu konzeptioniert und einheitlich beschildert. Initiator ist Manfred Mutter, Hauptfachwart, Autor des Handbuchs für Wege und Rickenbacher. Folglich wird das Wegenetz im vorderen Hotzenwald zum Pilotprojekt und nach der Testphase auf das gesamte Verbandsgebiet übertragen.

2001

Das Energiemuseum

Energiemuseum Rickenbach:

Gründung eines Fördervereins zum Aufbau, Instandhaltung und Betreuung der Museumsanlage am Kraftwerk Hottingen. Auch hier ist unsere Ortsgruppe unterstützend mit dabei.

2014

Blühendes Rickenbach

„Natur nah dran“ in Rickenbach

Zweimal jährlich Naturschutz- Aktionstage, Umwandlung von kommunalen Flächen in naturnahes, insektenfreundliches Grün  mit dem Ziel, konkrete Maßnahmen gegen das Artensterben vor Ort zu unternehmen. Projekte, Teilnahme an Wettbewerben (Naturschutzwart Ralf Engel)

2021

50 Jahre SWV Vorderer Hotzenwald – drei Festakte

50 Jahre SWV-VH, Festakt, Begrüßung der Gäste durch Martin Lauber

Begrüßung der Gäste durch Martin Lauber, der Musikverein Willaringen sorgt für die musikalische Umrahmung.

Landrat Dr. Martin Kistler überreicht SWV Ehrenpräsident Georg Keller die Staufermedaille

Verleihung der Staufermedaille

Eröffnungswanderung auf dem Hotzenpfad, mit SWV-Präsident Meinrad Joos

Heimatgeschichte auf dem Hotzenpfad, mit Rucksack dabei – SWV Präsident Meinrad Joos

50 Jahre Schwarzwaldverein Vorderer Hotzenwald, festlich ausgerichtet in der Gemeindehalle Willaringen, zwar mit einigen Coronaauflagen, aber endlich ist wieder das gemeinsame Feiern möglich. 

Georg Keller, Ehrenpräsident des Hauptvereins, Altbürgermeister unserer Gemeinde und langjähriges Mitglied unseres Vereins wird von Landrat Dr. Martin Kistler mit der Staufermedaille ausgezeichnet, eine besondere Ehre für seine Verdienste um  Land und Bevölkerung.

Der neue Premiumwanderweg „Hotzenpfad“ wird offiziell eröffnet. Unser Verein war an seiner Planung und Gestaltung maßgeblich mit beteiligt – die „Besucherzahlen“ sprechen für sich.