Dankenswerterweise brachte uns Laubers Familienbus fast klimaneutral in das Nachbarland und zum Stammsitz der Habsburger, dorthin, wo alles anfing und auch unsere Wanderung startete. Zunächst ging es bergab nach Brugg, hier stellten wir fest, dass die Römer lange vor den Habsburgern ein Legionärslager unterhielten und ein Amphitheater bauten. Kaffee und Zopf gab’s zur Stärkung im Nomad Café vom Flusshaus, mitten in der Altstadt und direkt an Aare gelegen. Falls mal jemand Bed and Breakfast braucht – das alte Haus hat Charme. Weiter führte uns der Weg entlang der Aareschlucht, der Fluss eingezwängt in eine schmale Felsrinne. Hinter der Eisenbahnbrücke wird die Aare wieder breiter und ruhiger. Nach einem Stück flussaufwärts verließen wir die Uferidylle und begannen ab Schinznach mit dem Aufstieg zur Burg. Unser Wanderführer Manfred versorgte uns noch mit Hintergrundwissen zur Heiratspolitik und dem Machtstreben der Habsburger. Noch ein Rundumblick vom Turm, dann ging es zurück in das Hotzenwälder Hoheitsgebiet.

Windgfällweiher und Hirtenpfad
Unsere 14-köpfige Wandergruppe (Wanderführerin Rita Freidl) startete am Windgfällweiher, einem kleinen, schön gelegenen Schwarzwald-Stausee, gewissermaßen der kleine Bruder des Schluchsees.




